Was ist Iboga?

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Bei Iboga Tabernanthe handelt es sich um eine Pflanzenart, aus der Gattung Tabernanthe und der Familie der Hundsgiftgewächse. Diese ist als 1-2 Meter hohes Strauchgewächs in den tropischen Wäldern und Gebieten von (West- und Zentral-) Afrika beheimatet. In freier Wildbahn ist sie in der Nähe von Gewässern und Sümpfen anzutreffen.

Ihre glänzenden und lanzettförmigen Blätter erreichen eine Länge von 10 – 15 cm. Blütezeit ist im Zeitraum von März bis Juli. Ihre Blüten sind gelb und nicht größer als 5 – 10 mm. Nach der Blütezeit setzt die Trockenzeit ein, dann entwickelt der Strauch orange-gelbe ca. 2 cm große ungenießbare Früchte.

Der Hauptwirkstoff ist das so genannte Ibogain. Nebenalkaloide wie Ibogamin, Ibolutein, Tabernanthin, Catharanthin, Gabonin, Voacangin und Voaphyllin sind außerdem enthalten.

Wichtig zu wissen ist, dass es bei qualitativ hochwertigem Iboga, auf den Ibogain Gehalt ankommt (Höchstmöglicher Ibogain Gehalt = 6%) und nicht wie oft verwechselt, auf den Total Alkaloid Gehalt (TA) der wesentlich höher ausfallen kann.

Der Wirkstoff Ibogain findet sich nicht nur in der Iboga Tabernanthe wieder. Hier ein paar Pflanzen aus aller Welt, in denen auch Ibogain enthalten sind:

- Tabernaemontana (auch aus der Gattung der Hundsgiftgewächse)
- Alstonia scholaris
- Voacanga
- Daturicarpa elliptica
- Ervatamia orientalis
- Pagiatha cerifera
- Trachelospermum jasminoides
- Stenosolen

Trotz, dass es in Afrika ein Gesundheitsnetz mit Kliniken und Ärzten gibt, legt die Bevölkerung Afrikas großen Wert auf Heiler, Schamanen und Naturmittel. 

Gerade weil das Volk dieser Personengruppe tendenziell mehr Empathie und Verständnis besteuert, vor allem, wenn es um psychische Leiden geht vertrauen sich sehr viele der geistigen Welt an. Speziell die Pflanzen- und Kräuterheilkunde ist sehr eng mit der Spiritualität verbunden.

In den schamanischen Traditionen wird gesagt, dass Krankheiten seelischer Natur sind und die Einmischung unsichtbarere Kräfte, hier die Rede von Geistern und Ahnen, die Ursache von schweren Krankheiten seien sollen.
Die Bwiti – Bewegung ist eine spirituelle Tradition, die bei verschiedenen Stämmen, wie z.B. bei den Fang, Pygmäen und den Mitsogho an der Tagesordnung steht. Tanz, Musik, Trance, Meditation sowie Zeremonien und Kontakt zu den Ahnen und der geistigen Welt, gehören zu ihrer Tradition dazu. Durch Iboga Zeremonien befreiten bzw. reinigten sich die Stammesmitglieder von Schuld, Süchten, Glaubenssätzen oder negativen Gedanken- und Verhaltensmustern.

Die Bwitis glauben an dunkle Energien, die sich im Menschen ansiedeln um ihm Lebenskraft zu stehlen und durch bestimmte Verhaltens- und Gedankenmustern sein Leben negativ zu beeinflussen. Neid, Gier, Boshaftigkeit, Wut, Hass und Egoismus dringen somit in den Menschen ein, und lassen sich durch die Hilfe mit Iboga erkennen und transformieren.

 

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